Stell Dir selbst einmal folgende Fragen:

Bist Du 100% zufrieden mit dem Job, den Du machst?

Möchtest Du diesen Job bis zur Rente weiter machen?

Wenn Du den Job nicht mehr machst, bekommst Du Einkommen aus anderen Quellen?

Hast Du einen Plan, wie und wann Du Deine finanzielle Freiheit erreichst?

Kannst Du sicher sagen, dass Du mit Deiner Rente keine Geldsorgen haben wirst?

Hast Du genug Zeit für das Schöne im Leben?

Wenn Du mindestens eine Frage mit NEIN beantwortet hast, bist Du hier goldrichtig.

Zusammen wollen wir genau diese Dinge im Leben verbessern und finanzielle Freiheit durch Immobilien aufbauen.

Was hat das nun mit Immobilien zu tun?

Eine ganze Menge! Du wirst vermutlich in jedem Lebenslauf eines reichen Menschen etwas mit Immobilien finden. Mit Immobilien kannst Du Dir - auch erstmal neben dem Job - ein zusätzliches Einkommen schaffen. Mit jeder vermieteten Immobilie kannst Du, natürlich je nach Größe, mehrere hundert Euro zusätzliches Geld pro Monat erwirtschaften. Und zwar NACH allen Kosten und Steuern. Das kann mit einer kleineren 40m² Wohnung starten und bis zum großen Mehrfamilienhaus, Gewerbe oder Parkhaus gehen. Und wenn Du zehn Wohnungen mit je 200 € Gewinn besitzt, hast Du 2.000 € im Monat, netto!

Und das Schöne daran: es ist erstens ein passives Einkommen, dass Du einmal "anschieben" musst, z.B. indem Du eine Wohnung aufhübschst und einen neuen Mieter suchst, und es danach relativ eigenständig läuft. Also musst Du eben NICHT täglich dafür aufstehen, damit das Geld fließt. Und jeden Monatsanfang freust Du Dich auf den neuen Mieteingang auf Deinem Konto.

Zweitens: Du hast das Einkommen Dein Leben lang, sofern Du nicht verkaufst. Und wenn die Immobilie einmal abgezahlt ist, hast Du sogar noch einen viel größeren Gewinn, da die Bankrate wegfällt. Und die lebenslangen Mieteingänge kannst Du mit der Inflation steigern! Sie verlieren also nicht etwa an Wert, wie z.B. die Rentenzahlungen, von denen Du noch die vielen zukünftigen Jahre Inflation abziehen musst, um die wahre Kaufkraft aus heutiger Sicht zu bestimmen. Die perfekte Altersvorsorge also!


Und was ist mit den Schulden?

Klar, dem Immobilienwert stehen zunächst die Kreditschulden bei der Bank gegenüber, über die Du finanzierst. Dafür ist aber der Wert der Immobilie, die Du finanzierst, sofort verfügbar für Dich. Im Gegensatz zum Beispiel zu Aktien, die Du erst nach und nach langsam ansparst. Entsprechend wirft Dir Deine Immobilie auch von Tag eins die Rendite des vollen Wertes ab, während Du bei Aktien erst einmal klein anfängst und entsprechend auch nur darauf eine Rendite in Form von Zinsen oder Dividenden erhältst.

Die Kreditschulden für Deine Immobilie sind außerdem positive Schulden. Sie ziehen Dir nicht wie Konsumschulden das Geld aus der Tasche, sondern sie erwirtschaften Dir einen regelmäßigen Cashflow. Und Deine Immobilien-Schulden werden nicht etwa von Dir, sondern durch Deinen Mieter abbezahlt! Ein echtes Investment also, das Dein Geld vermehrt. Übrigens: ein Eigenheim dagegen ist der Definition nach kein Investment, das Dir Geld in die Tasche spült, sondern eine Verbindlichkeit, die Dir monatlich das Geld aus der Tasche zieht! Sieh Dir dazu auch unseren Blog-Artikel an.

Das Hobby eines Investors ist es also, Schulden zu machen - gute Schulden. Wie viele gute Schulden hast Du?



Was noch?

Du bist also in der Lage, durch „other people’s money (OPM)“, nämlich das Geld der Bank, Reichtum und Cashflow aufzubauen. Du lässt fremdes Geld hart für Dich arbeiten, und arbeitest nicht hart für Dein Geld. Genau das ist der Anfang und die richtige Denkweise zur finanziellen Freiheit.

Es macht übrigens wirklich Spaß, sich genau auszurechnen, wie viele Immobilien man besitzen muss, um alle seine monatlichen Kosten durch die Einnahmen zu decken, und so tatsächlich finanziell unabhängig von einem Job zu werden. Ab dann hast Du nämlich die Freiheit und kannst selbst bestimmen, ob Du diesen Job weiter machen willst oder etwas ganz Anderes, was Deiner Leidenschaft entspricht!

Immobilien sind außerdem gestaltbar, zum Anfassen und man versteht sie zu 99%. Eine anderer beliebter Vermögenswert - Aktien - ist dagegen fast immer unverständlich, nicht beeinflussbar und kompliziert. Mal ehrlich: wenn Du Aktien besitzt, verstehst Du das Unternehmen komplett bis in die letzte Ecke? Oder den Markt? Das Verhalten der Anleger? Ziemlich sicher nicht. Denn sie sind so komplex, dass das gar nicht möglich ist.

Vergleich von Immobilien mit anderen Optionen



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