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Was Dein Vermögensberater Dir verschweigt

 

Kennst Du sie auch? Die Gespräche mit Vermögensberatern, die Dir Grafiken zur Vermögensstreuung aufmalen, Deinen Risikotypen bestimmen, Deine Versorgungslücke berechnen und Dir am Ende die unerlässlichen Produkte empfehlen? Ich auch!

Und ich kann aus heutiger Sicht sagen - ein Glück, dass ich damals gezögert habe und NICHTS unterschrieben habe. Denn aus heutiger Sicht ist das einzig Wahre, die Finanzen selbst in die Hand zu nehmen und ein paar gut informierte Entscheidungen zu treffen. In diesem Artikel möchte ich viele gängige Produkte bewerten, die uns ein Vermögensberater empfiehlt, mit denen Du aber sicher nicht reich wirst.


Aktienfonds - ja, aber...

...bitte nur passive Aktienfonds (Stichwort ETFs), keine aktiven, die der Berater empfiehlt. Denn bei diesen musst Du ordentlich bezahlen für den Fondsmanager und sonstige Verwaltung. Und das kann im Jahr schon mal locker 2-3% ausmachen. Diese Kosten findest Du unter "Total Expense Ratio", kurz TER. Wenn dann Dein Fonds eine Rendite von 6% erzielt, bleiben Dir unterm Strich nur noch 3-4% nach Kosten übrig. Damit wird das Investment deutlich weniger interessant.

Wenn Du bei einem ETF, Exchange Traded Funds, dagegen nur 0,3% zahlst, merkst Du schnell, dass vom Gewinn deutlich mehr für Dich selbst hängen bleibt. Das sind übrigens passive Aktienfonds, die jeweils einen bestimmten Index abbilden, ohne dass ein Fondsmanager nach eigenem Ermessen Werte zu- und verkauft.


Bausparvertrag

Aufgrund der hohen Abschlussgebühren für alle, die einfach nur sparen wollen und nicht beabsichtigen eine Immobilie zu finanzieren, wenig sinnvoll. Laut Gevestor benötigt man bei einem vergleichsweise hohen Guthabenzins von 1,25 Prozent rund 6 Jahre, damit der Zins die aufgewendeten Abschlussgebühren ausgleicht und der Sparer davon profitiert.

"Mit Bausparen kann man sich heute die niedrigen Darlehenszinsen dauerhaft sichern, auch wenn man vielleicht erst in fünf, acht oder zehn Jahren bauen oder kaufen will" - so das Versprechen. Diese Sicherheit wird allerdings erkauft durch sehr niedrige Guthabenzinsen in der Ansparzeit, einen Aufschlag auf den Zins des Darlehens in der Zukunft sowie die Verwaltungsgebühren. Wer das in Kauf nimmt, kann für den Kauf einer Immobilie (in der Regel das Eigenheim) einen Bausparer abschließen.


Riester-Rente

Schlechter Ruf, häufig als Reinfall bezeichnet. Fazit der Verbraucherzentrale: Die gesamten Kosten der Police sind im Verhältnis zu der geringen Rendite- und Rentenerwartung zu hoch. Sie kann sich höchstens lohnen, wenn man Kinder hat, für die es nämlich Zulagen gibt. Sonst lieber Finger weg. Eine differenziertere Betrachtung gibt es zum Beispiel hier.

 
Was nichts kostet, ist nichts wert. Was viel kostet, vielleicht auch.

Walter Ludin, Buchautor

 

Versicherungen - kommt drauf an

Wie sehr man sich gegen alles Mögliche versichern möchte, ist Geschmackssache und hängt von Deinem Risikotypen ab. Geld verdienen oder gar reich werden kann man als Versicherungsnehmer natürlich nicht. Daher bleibt nur die Option, möglichst wenig dafür auszugeben, um mehr zu sparen und für die Investments bereit zu haben, die Dich reich machen.


Haftpflicht: ist Pflicht und mit 60 Euro im Jahr günstig. Ohne diese Versicherung haftet jeder mit seinem gesamten Vermögen für Schäden, die er anderen zufügt.

Berufsunfähigkeitsversicherung (BU): Kein Muss, aber manchmal sinnvoll, besonders bei kritischen Krankheiten in der Familienhistorie. Leider sehr teuer mit 50-100 Euro im Monat. Häufige Ursache für Berufsunfähigkeit sind heutzutage psychische Krankheiten wie Burnout. Meine persönliche Meinung: lieber in mehrere Immobilien investieren, die Dir einen Netto-Cashflow von monatlich 1.000 Euro und mehr einbringen - dann hast Du das gleiche Einkommen auch ohne berufsunfähig zu sein!

Unfallversicherung: Sinnvoll für Extremsportler. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts gehen nur 2 Prozent aller Schwerbehinderungen auf Unfälle zurück, die allermeisten (85 Prozent) auf Krankheiten. Laut GDV-Statistik ist es neunmal wahrscheinlicher, dass Du aufgrund einer Krankheit den Job nicht mehr ausüben kannst als durch einen Unfall. Daher ist - wenn überhaupt - die BU sinnvoller.

Vollkasko fürs Auto: nur bei hochwertigem oder neuem Auto, sonst besser kündigen.

Private Rentenversicherung: Wird vom Berater immer empfohlen, um die so genannte Versorgungslücke zu schließen, die aufgrund der begrenzten gesetzlichen Rente und dem eigenen Konsumbedarf im Ruhestand entsteht. Problem: Sehr hohe Kosten für Verwaltung und Vermittlerprovision. Statt zum Beispiel eine fondsgebundenen Rentenversicherung abzuschließen, lieber selbst den gleichen Betrag direkt in ETFs mit einem monatlichen Sparplan einzahlen. Dabei entstehen kaum Kosten und der Zinseszinseffekt macht über viele Jahrzehnte schnell mal einige hundert tausend Euro aus!

Daher lieber betriebliche Altersvorsorge machen, wenn es Dein Arbeitgeber anbietet. Die ist meist kostengünstig und geht in der Regel von Deinem Bruttogehalt ab (gut für die Steuer). Hier gibt es einen interessanten Artikel dazu: Klick. Oder am besten direkt: Ein paar wenige Immobilien über die Bank finanzieren, die Dir bereits heute ein Plus erwirtschaften, in 30 Jahren abbezahlt sind und dann ein noch viel größeres Plus erwirtschaften - schlägt mit allen weiteren Vorteilen von Immobilien diese äußerst mittelmäßigen Modelle um Längen! Und ganz nebenbei bekommen Deine Nachfahren ein paar nette, abbezahlte Immobilien vererbt.

Lebensversicherung: Bei so einer Versicherung hast Du grundsätzlich das gleiche Problem wie beim Geld auf dem Tagesgeldkonto: das Ersparte verliert durch die Inflation jedes Jahr an Wert (lies auch hier). Und schon beim Abschluss verlierst Du Geld: Meist gibt es drei Teile, den Kostenanteil (Verwaltung & Provision), den Risikoanteil (Rücklagenbildung, um im Fall der Fälle zahlen zu können) und den Sparanteil, der Teil, der tatsächlich zum Kapitalaufbau für die Altersvorsorge dient. Teil 1 und 2 sind verlorenes Geld. Und das Angebot der "Garantiezinsen" wird nur auf den Sparanteil gezahlt.

So können aus 1,75% ganz schnell nur noch 1% werden, so dass Du nach Inflation und Steuern noch Geld vernichtest. Wenn es allerdings nur darum geht, Deine Familie vor einem Schuldenberg zu bewahren, etwa bei einem Eigenheimkredit, macht das definitiv Sinn. Eine Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall Geld an die Familie.

 

Aber was soll ich dann machen, wenn das alles nichts ist?

OK, es ist nun keine Überraschung, dass ich jetzt Immobilien sage. Und ich sage es trotzdem: Investiere in Immobilien!

Aus meiner Sicht die beste Möglichkeit, ein zusätzliches finanzielles Standbein aufzubauen. Sei es, um ein nettes Zusatzeinkommen zu haben, das beste aus der Inflation für Dich rauszuholen, die finanzielle Unabhängigkeit durch passives Einkommen zu erreichen oder eine richtig gute Altersvorsorge einzurichten. Dann kommst Du daran einfach nicht vorbei! Wieso das so ist, kannst Du an jeder Stelle dieser Website nachlesen.

Eine gute Ergänzung zu Immobilien sind Aktien. Daher ist die Frage nicht, was besser ist, sondern man sollte in beides investieren. Bei Aktien empfehle ich nach ausführlicher Buchlektüre definitiv ETFs - Exchange Traded Funds, wie bereits oben angedeutet. Das sind passive Aktienfonds, die jeweils einen bestimmten Index abbilden wie zum Beispiel den DAX, Dow Jones, MSCI World, S&P500 oder jeglichen anderen der unzähligen Indizes.

Und zwar ohne, dass ein Fondsmanager durch aktives Traden/Umschichten versucht, eine gute Rendite zu erzielen und den Markt outzuperformen - was in der Praxis selten passiert. Wer dazu mehr wissen möchte, schaut sich mal dieses Buch von Gerd Kommer an - in Teilen etwas zahlenlastig, aber ein guter Augenöffner.


Und wenn ich schon solche Produkte vom Berater habe?

Die gute Nachricht ist: manche der Produkte kannst Du auch sinnvoll für Immobilien-Investments einsetzen. So akzeptieren Banken häufig die Lebensversicherung, private Rentenprodukte oder den Bausparvertrag als Zusatzsicherheit. Die ist manchmal nötig, um überhaupt einen Kredit zu bekommen (z.B. an Stelle von Geldreserven). Oder sie kann die Zinsen reduzieren, die die Bank verlangt (Stichwort: kleinerer Blankoanteil) oder kann manchmal sogar als Ersatz von Eigenkapital genutzt werden, so dass Du Deinen Geldpuffer schonen kannst.

Wenn Du also bei der Bank bist, um eine Immobilie zu finanzieren, bring direkt Unterlagen zu diesen Produkten mit und frag danach!

Ansonsten: zu teure Versicherungen, die man eigentlich nicht braucht, lieber gleich auflösen oder reduzieren. Aber das bleibt natürlich Geschmackssache. Die Bank wird es zumindest freuen und Dir lieber einen Kredit geben, wenn Deine laufenden Kosten niedrig sind...


Fazit

Als Grundregeln lassen sich festhalten: Am besten immer selbst gut informieren und finanziell intelligent handeln. Wir empfehlen grundsätzlich Cashflow-Immobilien und ETF-Sparpläne einzurichten - das ist aus unserer Sicht immer besser als die anderen Finanzprodukte, die Du üblicherweise beim Vermögensberater empfohlen bekommst. Immobilien-Investments lernst Du bei uns - für die ETF-Sparpläne hast Du den Buchtipp und findest guten weiteren Input bei unseren Finanzblog-Kollegen!



Je weniger komplexe Produkte, die man nicht selbst steuern kann, desto besser. Und wenn's doch ein Berater sein soll, lieber einen Honorarberater nehmen, der keine Provision für Produkte erhält.



10 Comments

  1. Hi Julian,
    gute Grundlagenaufklärung!
    Statt teuer Fonds würde ich auch auf jeden Fall ETFs empfehlen. Gibt es wirklich Fonds mit 3-5% TER? Puh, dann kann man das Geld wirklich gleich unters Kopfkissen legen oder dem Bankverkäufer, der einem son Ding andreht, freiwillig jeden Monat Geld überweisen.

    Bei Lebensversicherungen beträgt der Garantiezins seit diesem Jahr sogar nur noch 0,9%. Wie du richtig schreibst ist das wirklich aktive Vermögensvernichtung.
    Die Deutschen sparen allgemein recht viel aber leider komplett falsch: Die Deutschen sparen sich arm!
    http://app.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/mythos-oder-wahrheit-die-deutschen-sparen-sich-aermer/19323458.html

    Beste Grüße
    Vincent

    • Julian Julian sagt:

      Hallo Vincent,

      ja, absolut richtig. Deswegen leisten wir ja zusammen Aufklärungsarbeit 🙂 Am besten sollte so etwas schon in der Schule gelehrt werden!

      Grüße
      Julian

      • Das wäre ein Traum! Aber das werden wir wohl nicht mehr erleben. Du weißt doch:
        „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ (Henry Ford).

        Ich denke mal ihrer „Nicht-Finanzbildungspolitik“ wollen die Verantwortlichen die Revolution verhindern…

        Bleibt das halt an uns hängen 😉

  2. Mathias sagt:

    Hallo Julian,

    eine schöne Aufstellung mit grundsätzlich den richtigen Grundgedanken. Deine Einschätzungen zu Versicherungen sind differenzierter als gewöhnlich.

    Riester finde ich (mit zwei Kindern) nicht so schlecht, wie es immer gemacht wird. Klar ist die Rendite der reinen Anlage wohl nicht optimal. Aber dafür sind die Zulagen nett. Mit Kind bekommt man 454 € Zulage p.a. auf einen maximal zu leistenden Eigenanteil von 1.646 €, macht knapp 28 %.

    Zur BU: Ist halt eine klassische Risikoabsicherung. Dein Vorschlag, die 50-100 €/Monat lieber in Immobilien zu investieren und sich ein passives Einkommen aufzubauen, setzt voraus, dass das BU-Risiko nicht eintritt. Aber wie viele Jahre dauert es, 1000 monatlich aus Immobilien mit 50 € monatlich aufzubauen?

    Gleiches gilt für eine Risikolebensversicherung, die auch nicht teuer ist. Wenn ich morgen unter den Bus komme, soll die Familie aber abgesichert sein.

    Wovon ich wenig halte sind die bei den Beratern beliebten (warum wohl) Mischprodukte, die Risikoabsicherung und Vermögensaufbau kombinieren. Klingt zwar verlockend, die Prämien irgendwie zurückzubekommen, ist aber wenig transparent.

    Viele Grüße,
    Mathias

    • Julian Julian sagt:

      Hallo Matthias,

      danke für den Input. BU und Investments sind natürlich völlig verschiedene Dinge. Ich finde es nur wichtig, einmal kritisch alle hohen laufenden Kosten zu hinterfragen. Eine BU kann man zum Beispiel auch nur bis 60 abschließen, damit sie deutlich günstiger wird. In dem Alter kann man dann einen guten Cashflow aus Immos oder auch Aktien aufgebaut haben. Aber wie gesagt sind Versicherungen auch immer Typenfrage.

      Es gibt bei Immobilien übrigens interessante Finanzierungsmöglichkeiten, bei denen man selbst mit 112% Finanzierung (in NRW also ganz ohne Eigenkapital) nach dem Kauf weiteres Cash für neue Investments generieren kann. Im besten Fall muss man dann nicht rechnen, wie lange man mit 50-100 Euro pro Monat braucht, um etwas für Immos zu sparen, sondern hat durch finanzierte Immos weitere Hebel (Stichworte Pfandtausch, Nachbeleihung), um neuen Cashflow zu generieren. Darüber berichten wir demnächst in weiteren Folgen von „Echte Investments“.

      Viele Grüße
      Julian

  3. Schöner Artikel, Julian!

    Du warnst richtig vor den schlimmsten Finanzsünden. Gleichzeitig stellen sich aber auch Abwägungsentscheidungen – z.B. lieber einen aktiven Aktienfonds als nur Festgeld? Richtigerweise stellen sind auch schwierige Fragen, wie man diese Finanzsünden rückgängig machen kann, z.B. hohe Abschläge bei Kündigung einer Lebensversicherung.

    Statt der Reue über vergangene Sünden, finde ich es da viel charmanter bei neuen Entscheidungen wohl informiert und zielgerichtet vorzugehen!

    Viele Grüße,
    Lukas

  4. Noel sagt:

    Hallo Julian,

    absolut geiler Artikel ! du schreibst alles wichtige, was man wissen muss. Es würde damit tausende ( angeblich Kostenlose ) unnötige Finanz Beratung wegfallen und viel Geld für Verbraucher gespart. Ich habe gerade euren Blog entdeckt und wir haben sehr viel gemeinsam. Ich wünsche euch viel Erfolg !

    Grüß Noel

  5. Rui sagt:

    Hallo, bin erst als neuer Leser dabei und echt begeistert über eure Beiträge. Tip Top!

    Aber der Rat anstatt eine BU abzuschließen es in eine Wohnung zu stecken, das ist Meinung nach nicht ok.

    Ich finde die wichtigsten Versicherungen und auch ein muss sind die Haftpflicht und eine BU, über alle anderen kann man gerne streiten, diskutieren oder sonstiges. ;-))

    Der Fall dritt hoffentlich nie ein, aber wenn es doch mal passiert ist das eine Wunderbare Absicherung.

    Die meisten Leute sichern sich leider immer nur viel zu spät ab.

    Wenn wir einen 18 Jährigen nehmen der heute eine BU abschließt, bis 67 Jahren, und daraus eine Leistung von 1000 € im Monat bekommen würde, dann kostet ihn das 35-55 €im Monat.

    Das ist wirkliche keine riesen Ausgabe für eine Sicherheit von 49 Jahren. ;-))

    Ich stimme da Mathias zu: Bei der Risikoversicherung ist es genau das gleiche wenn man das mit 18 abschließt kostet es fast nix und man kann sie teilweise auch noch ohne Gesundheitsprüfungen erhöhen oder bei Heirat, Kinder usw.

    Eine ganz gute Versicherung die 5 €im Monat kostet für kleine Kinder ist eine Krankenhauszusatzversicherung ( Chefarzt, 1Bettzimmer usw. ), von der profitieren die Kids bis ins hohe alter. Wenn eine Altersrückstellung in dem Beitrag mit eingerechnet ist.

    Wenn man das mit 38 Jahren erst abschließt kostet es 40-50 € im Monat, wenn man denn gesund ist.

    Meiner Meinung nach fehlt den Eltern was Versicherung angeht der Weitblick. Leider

    • Julian Julian sagt:

      Hi Rui, danke für das Lob 🙂

      Ich weiß, dass ich bei Versicherungen sehr risikofreudig bin. Aus meiner Sicht ist nur die Haftpflicht unverzichtbar, eine BU allerdings ist kein unbedingtes Muss für mich – deswegen streite ich gerne schon hierbei mit dir 🙂

      Ich habe mich damals gegen alle Versicherungen und sonstige Rentenbausteine entschieden und bin heute sehr froh darüber. Ich habe mittlerweile einen höheren Netto-Cashflow aus Immobilien als die übliche BU-Auswahl von 1.000-1.500 Euro pro Monat liefern würde, und zwar schon jetzt und ohne berufsunfähig zu werden. Die 50-80 Euro im Monat habe ich stattdessen gespart und konnte daraus meinen Start in Immobilien finanzieren.

      Das heißt nicht, dass das für andere auch so gut ist. Versicherungen sind immer eine Typenfrage, und für mich ist das so sehr passend.

      Solange man neben der BU trotzdem etwas sparen kann für Investments, ist das schon mal gut!

      Viele Grüße
      Julian

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